Shit happens!

21. Mai 2007 at 16:13 Hinterlasse einen Kommentar

Natürlich hatte ich zur Vorbereitung „A year in the merde“ gelesen und natürlich wollte ich die bitteren Wahrheiten, die darin verkündet wurden, nicht wahrhaben. Wie es eben so ist; das Unangenehme verdrängt man so lange, bis es einfach nicht mehr geht.

In Toronto kann man die vereinzelten Haufen, die anarchische Hundebesitzer hinterlassen, prima ignorieren. Zuerst habe ich das hier auch versucht – sozusagen der übliche Vertrauensvorschuss. In weiser Voraussicht die jeweils vor mir liegenden Meter mit den Augen abgesucht und dann gekonnt die Gefahrenstellen umschifft. Mittlerweile gleicht jeder unserer Spaziergänge einem Slalomlauf, denn nicht nur die freie Fläche um jeden Baum herum ist völlig vollgekackt, sondern auch die Bürgersteige selbst. Und dann der bestialische Gestank. Gerade bei den hochsommerlichen Temperaturen, die wir in den letzten Wochen hatten, stinkt es hier wie auf einem Acker, der gerade eine Gülle-Bad genommen hat.
Wer die Scheiße hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen!

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Entry filed under: Vive la France.

Wieder auf Sendung Der 7. Sinn

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