Archive for März, 2007

Good Bye Toronto, Bonjour Paris

Das kanadische Kapitel unseres Lebens endet dort, wo es begann; in – ich mag es gar nicht sagen – Mississauga. Diesmal aber nicht im möblierten Apartment, sondern im Hotel (Hilton Homewood Suites – mit Kind und Kegel durchaus zu empfehlen).
Gestern haben wir uns von unseren Nachbarn, dem kleinen gelben Haus, meinem geliebten Garten und unserem kleinen Tal verabschiedet. Zum Glück war Fritzi auf dem Rückweg nicht so gut zufrieden und wir mussten die ganze Zeit „Auf der Mauer, auf der Lauer“ singen, sonst hätten wir Rotz und Wasser geheult. Wir haben hier unser Haus gebaut, einen Baum gepflanzt und unser Kind gezeugt – das verbindet doch irgendwie.

Morgen um diese Zeit haben wir hoffentlich unseren Mietvertrag unterschrieben, ein Bankkonto eröffnet, den Mietwagen abgeholt, die Kartons, die per Luftfracht voraus geflogen sind, in Empfang genommen und ein Schlafsofa bei Ikea gekauft. Wenn nicht, trinken wir eben einen guten französischen Rotwein und gehen irgendwo essen, wo wir die Karte nicht lesen können.

Das war es von mir aus Kanada! Munter bleiben!

29. März 2007 at 15:02 2 Kommentare

Farewell Tour 2007

Abschiedsessen mit Gerolds Abteilung, Abschiedsfeier mit Gerolds Kollegen, diverse Abschiedstreffen mit lieben Menschen, ein letztes Mal hierhin und dorthin – unser Programm ist dieser Tage gespickt mit traurigen Momenten. Ich glaube, der Abschied von Deutschland (nicht der von der Familie und den Freunden) fiel mir damals leichter. Das ewige Gejammer, die miesepetrigen Gesichter, diese Vollkasko-Mentalität und dazu eine politische Kaste, die fernab jeglicher Realität in ihrer eigenen Welt vor sich hin regiert. Ich hatte die Nase gestrichen voll von Deutschland. In Kanada konnte es nur besser werden.

War es am Anfang auch. Aber irgendwann holt einen der Alltag ein, nicht alles ist mehr neu und man fängt an die Dinge zu sehen, die natürlich auch hier im Argen sind. Man erinnert sich an Sachen, die selbstverständlich und eigentlich ziemlich gut waren. Und schließlich vermisst man manches und schlittert in eine ausgewachsene Krise, wenn es ums Verrecken nicht zu bekommen ist.

Ich möchte unsere Zeit hier nicht missen und wäre gerne noch ein bisschen länger geblieben – allerdings niemals für immer. Denn: Kein Land ist perfekt und die grosse Kunst besteht darin, das zu finden, das einem am meisten zusagt. Und manchmal muss man dazu erstmal woanders hin.

Wir haben in Kanada festgestellt, dass wir zu deutsch für den „American way of life“ sind. Nach Deutschland zurück möchte ich im Moment aber trotzdem nicht. Denn das, was ich bei Spiegel Online und tagesschau.de lese, geht mir oft genug auf die Nerven und ich merke, dass ich einfach noch eine Pause brauche, bevor ich mich wieder dauerhaft in Deutschland niederlasse.

PS: An Stephanie, die in einem Kommentar um Tipps zur Auswanderung nach Kanada bat: Ich bin endlich dazu gekommen, Dir zu antworten, aber meine mail kam unzustellbar zurück. Falls Du weiterhin interessiert bist, kannst Du Dich ja noch einmal melden.

25. März 2007 at 20:38 Hinterlasse einen Kommentar

Hitparade

Drei fleißige Kanadier haben die Hälfte unseres Hausstands verpackt, Fritzi schläft auf meinem Schoss und Gerold ist unterwegs. Zeit also für die ultimativen Top 12 und 13 der Dinge, die ich vermissen werde oder auch gerne hinter mir lasse (in der Hoffnung, dass es endlich mal jemanden davon abschreckt, nach Kanada auswandern zu wollen – Ich liebe deutsche Land!):

Zuerst „I’ll miss you“:

  • Die Toronto Raptors und den Raptor – Jetzt haben sie endlich mal die Chance auf die Playoffs und ich bin nicht dabei!
  • Den unglaublich blauen Himmel, der depressiven Winterverstimmungen keine Chance lässt.
  • Die äußerst praktischen Öffnungszeiten – Wie soll ich mich nur wieder an Supermärkte gewöhnen, die sonntags geschlossen haben?
  • Pommes mit Käseklumpen und Bratensauce, auch Poutine genannt – Bedarf keiner Erklärung, oder?
  • Das Rauchverbot in Lokalen – Endlich mal eine Verbot, das wirklich die Lebensqualität erhöht.
  • Ausreichend und zumeist kostenlose Parkplätze direkt vor der Haustür – In Paris wird Parken wieder ein kleines Vermögen kosten.
  • Poop and Scoop – Zumindest tagsüber und im Sommer sammeln die Hundebesitzer den Dreck ihrer vierbeinigen Freunde auf.
  • Das Lunchbuffet bei Mandarin – Sehr wichtig für die stillende Mutter; wenigstens einmal pro Woche richtig satt essen!
  • Halloween, der gruselige Höhepunkt des Jahres – Spooky!
  • Meinen Garten und all die Kumpels die darin kreuchen und fleuchen – Nicht nur diverse Hundertschaften von Eichhörnchen und Waschbären, sondern auch Kardinäle und Blue Jays, nicht zu vergessen die wunderschönen Schmetterlinge, die im Sommer vorbeischauen.
  • Unseren deutschen Zahnarzt, den es auch nach Toronto verschlagen hat – Ich gehe eh gern zum Zahnarzt und wenn es ein guter ist, so wie dieser hier, dann noch viel lieberer!
  • Die dicken Trucks und Schneeräumfahrzeuge – Ich habe eine Schwäche für Brummis, übrigens auch für Lagertechnik; ein vollautomatisches Hochregallager bringt mich schon in Wallung.

Und nun „TGIF“:

  • Das Thema Umwelt in allen Variationen – Sei es nun die unsägliche Robbenjagd, der Müll, der überall rumliegt, die Klimaanlagen, die den ganzen Sommer über laufen; everybody talks green but nobody acts green.
  • Der Autoverkehr – Zum einen haben die vier Räder natürlich immer Recht, zum anderen machen die völlig kaputten Straßen und die total überforderten Fahrer in ihren schrottreifen Karossen Autofahren zu einer Erfahrung, auf die man gerne verzichtet.
  • Und wo wir oben schon die Lebensqualität hatten – Die Auswahl an leckeren Joghurts ist doch sehr beschränkt (ich habe in zwei Jahren keinen gefunden), Quark gibt es gar nicht und über Käse und Wein reden wir lieber einfach nicht. Richtig gute Lebensmittel sind schwer zu finden.
  • Tierschutz ist hier kein Thema, jagen und töten gehören zur Canadian Heritage, dafür schröpfen die Tierärzte diejenigen, die ihr Haustier lieben, über alle Maßen – Entweder lässt man sein Viech leiden oder legt ein Sparkonto an.
  • Mind your own business – Selten habe ich mehr Ignoranz erlebt.
  • Die extrem schwankende Luftfeuchtigkeit – Im Sommer gart man subtropisch im eigenen Saft, im Winter schuppt sich die Haut.
  • Ein Königreich für einen bullernden Heizkörper – Ich ertrage diese laut pustende Heizung, die die Luft noch trockener macht, einfach nicht mehr.
  • Die Krankenversicherung ist zwar günstig, aber was nützt das, wenn man keinen Arzt findet? Ärztemangel in der Ersten Welt, ein Armutszeugnis.
  • Strommasten verschandeln zusätzlich das Straßenbild, das bei der kanadischen Bauweise sowieso keins ist – Was in Deutschland ein sozialer Brennpunkt wäre, ist hier ein ganz normales Wohngebiet.
  • Wie freue ich mich darauf, Menschen in richtigen Hosen und Hemden oder Blusen zu sehen – Hoffentlich bekomme ich beim ersten Jogginganzug nicht gleich einen Anfall.
  • Das Bankenwesen lebt hier nicht nur hinterm Mond, sie lassen sich das auch noch teuer bezahlen – Horrende Gebühren für Null Servivce.
  • Endlich nicht mehr über das Fernsehprogramm aufregen – Monopolistisch überteuerte Dauerwerbesendungen, die gelegentlich von Nachrichten oder anderem unterbrochen werden.
  • Die Stromversorgung ist einfach ein Witz! – Rewiring Canada!

21. März 2007 at 18:22 5 Kommentare

Fronkreisch, Fronkreisch

Was ist es also, das uns tatsächlich dazu bewegt, unser kleines gelbes Haus mit meinem geliebten Garten in unserem kleinen Tal zu verlassen? Der erneute Ruf der Ferne! Es geht zurück nach Europa, genauer gesagt nach Frankreich und ganz präzise nach Paris (bzw. in einen kleinen kinderfreundlichen Vorort). Gerold macht einfach noch mehr Karriere und ich lege den nächsten Garten an.

Geplant hatten wir das nicht und ich gehe auch mit gemischten Gefühlen zurück. Denn zum einen habe ich längst noch nicht alles gesehen, was ich mir hier anschauen wollte, und zum anderen sind wir mit dem Haus nun gerade so weit, dass wir es mehr oder weniger ungestört genießen könnten. Ich bin mit dem Land nicht ganz fertig geworden und als ausgemachter Pingel ist das eine fast unangenehme Situation für mich. Hinzu kommt natürlich, dass ich Französisch in der 11. Klasse abgewählt hatte, weil ich die Sprache doof fand, das Land auch und die Leute sowieso. Schon allein was die essen. Beste Voraussetzungen also, um zukünftig dort zu leben (ich höre schon die Kommentare „ Warum ist die Alte eigentlich nicht in Hamburg geblieben?“ – gute Frage!).

Freuen wir uns also über neue Lästereien aus der Stadt der Liebe, auch wenn ein nicht ganz ernst zu nehmender Brite über seine Zeit dort ein Buch mit dem schönen Titel „A year in the Merde“ geschrieben hat. Dem ist nichts hinzuzufügen.

20. März 2007 at 20:53 1 Kommentar

Der Trilogie fünfter Teil

Gleich vorweg: Wären wir in Hamburg geblieben, würde Fritzi nun nicht unsere Nächte verkürzen. Und wie der Blick auf die aktuelle Debatte um die Kinderbetreuung zeigt, wäre das die richtige Entscheidung gewesen, auch wenn mir viele glückliche Momente verwehrt geblieben wären. Deutschland ist einfach noch nicht reif für Kinder.

Denn, um es einmal deutlich zu sagen, es geht nur um eine Quote von 35% in der Betreuung der unter Dreijährigen. Damit bleiben immer noch 65% übrig, die von ihrer Mutter oder wem auch immer betreut werden müssen, können, dürfen. So schön die Pläne der Familienministerin auch sein mögen, sie sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein – aber immerhin mal einer. Denn nach wie vor ist es doch so, dass Kinderkriegen für Frauen das berufliche Aus bedeutet – nach der Rückkehr aus der Elternzeit sind die vormals rosigen Karriereaussichten deutlich schwarz eingefärbt, was mit massiven finanziellen Einschnitten verbunden ist, die sich kaum einer leisten kann (schon gar nicht, wenn eine Menge Geld ins vorangegangene Studium geflossen ist). Und wenn nicht aus Ehrgeiz (ich weiß, als Eigenschaft einer Frau schon igitt an sich), so ist zumindest aus finanziellen Gesichtspunkten die Doppelverdienerlebensgemeinschaft in der Regel unumgänglich. Wohin also mit dem süßen Fratz?

Ich bin froh, dass ich im Moment meine Zeit mit Fritzi verbringen kann und Gerold wäre liebend gern mehr zu Hause (ich glaube auch, dass eine stärkere Präsenz der Väter in dieser frühen Phase so manches Verbrechen an Kindern verhindern würde – zwei Schultern können die riesige Umstellung nämlich besser bewältigen als eine). Ich freue mich aber genauso darauf, wenn sie dann zum Daycare geht, andere kleine Kinder kennenlernt und eine neue Welt entdeckt. Denn so schön ihre Welt hier daheim auch sein mag, es gibt noch viel mehr zu erleben. Und das wichtigste: Wir gehen ihr ja nicht verloren, sondern die anderen kommen hinzu.

Diejenigen, die in diesen Tagen von entfremdeten und staatlich gleichgeschalteten Kindern, Gebärmaschinen, Verlust der Wahlfreiheit der Eltern und dem damit verbundenen Untergang des Abendlandes faseln, sind doch nur traurige Kontrollfreaks, die es den Kindern nicht gönnen, sich zu eigenen Persönlichkeiten zu entwickeln (und natürlich Angst vor den Frauen als Konkurrenten um Arbeitsplätze haben – aber das Thema Emanzipation in Deutschland steht auf der Rückseite eines anderen Blattes).

PS: Und zum Schluss noch etwas zum Lachen: Die Bildungsministerin hat als Familienbildungsanreiz für Studenten vorgeschlagen, Universitäten nach ihrer Elternfreundlichkeit zu bewerten. Das ist doch mal von wirklich praktischem Nutzen. Wie war das noch? Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten.

18. März 2007 at 20:11 Hinterlasse einen Kommentar

Mal wieder Kurzmeldungen

  1. Erst wollte der Winter gar nicht kommen, dann kam er mit Macht. Eigentlich reden ja alle und immer über das Wetter, aber in diesem Jahr machte es ihnen irgendwie Angst und – schwupp! – ist das Thema Global Warming in aller Munde und sogar der Stephen redet wieder von Kyoto. Zumindest die Politiker geben sich grüner als Greenpeace. Den Kanadier an sich schert das wenig: Das Auto ist sein liebstes Kind und so geht man jeden Weg zusammen, zelebriert die Körperpflege gemeinsam in der heimischen Einfahrt und lässt den dann glänzenden Motor am besten nie ausgehen, damit das gute Stück nicht anfängt zu frieren. Gegen diese innige Verbundenheit kann man doch eigentlich nix sagen, oder?
  2. Dazu passt ganz gut, dass Mitte Februar eine Esso-Raffinerie am Ufer des Lake Erie leider ihren Geist aufgegeben hat. Nicht weiter schlimm, sollte man meinen. Aber offensichtlich versorgt genau diese Raffinerie das GTA und die umliegenden Gegenden und mittlerweile ist über 125 Tankstellen in Toronto der Sprit ausgegangen. Da macht sich langsam Hysterie breit und die Trucker forderten doch allen Ernstes, dass sie das dreckigere Benzin, das immer noch für Landmaschinen erlaubt ist, tanken dürfen. In der Zwischenzeit kostet Benzin wieder über einen Dollar. Was es nun wirklich nicht wert ist, da es mit der Qualität deutschen Benzins bei weitem nicht mithalten kann (deswegen sollte man sein deutsches Auto auch tunlichst daheim lassen, da es die hier erhältliche Brühe sowieso nicht verträgt).
  3. Und noch etwas zum Thema Fortbewegung bzw. dem Stillstand derselben. Der Gardiner wurde in der letzten Woche gesperrt, da vom CN Tower herabfallendes Eis Leib und Leben der darunter im Stau stehenden Torontonians gefährdete. Die Folge? Downtown im Chaos. Jaja, die Tunnellösung hat doch etwas für sich.
  4. Zuguterletzt der Witz des Tages: USA und Kanada haben am Wochenende auf die Sommerzeit umgestellt. Ausgehend von den USA, um – was sonst – noch mehr Energie zu sparen, konnte Kanada natürlich nicht widerstehen, diese grandiose Idee auch gleich umzusetzen. Vergessen waren plötzlich die zumeist vergeblichen Versuche, sich vom übermächtigen südlichen Nachbarn abzugrenzen. Dumm nur, dass das vorgezogene Uhrendrehen für manchen Computer ein Problem darstellen kann und so malte der eine oder andere bereits Y2K-ähnliche Horrorszenarien an die Wand. Never change a running system!

12. März 2007 at 13:45 Hinterlasse einen Kommentar

Peabrains

So nennt unser Nachbar Bill, ein sehr netter und sehr rüstiger Rentner, alle diejenigen, die uns bei Ämtern und Behörden das Leben schwer machen – Recht hat er! Aber ich leider nicht meine Ruhe.

Schon während der Renovierung unseres kleinen gelben Hauses (damals war es noch durchfallfarben) haben wir eine kaum zu ertragende Sehnsucht nach einem deutschen Bauamt mit geregelten Zuständigkeit und Vorschriften für alles und jeden entwickelt. Damals waren wir ja nun wirklich noch nicht lang im Land, aber hatten doch relativ schnell die Nase voll davon, von A nach B und von dort wieder zurück geschickt zu werden. Vor allem weil während so einer Bauphase Zeit Geld ist und wir trotz regelrechter Marathonläufe durch die Behördenflure nicht weiterkamen. (Die gleichen Erfahrungen machen wir übrigens auch gerade mit der Geburtsurkunde, dem Pass und der Social Insurance Number für Fritzi – links weiß nicht, was rechts macht und wenn rechts dann doch zuständig ist, müssen wir mindestens dreimal wiederkommen, weil immer etwas fehlt; was aber alles erforderlich ist, sagt uns freiwillig natürlich niemand.)

Das Problem ist nämlich, dass die Stadtväter dem wilden Bauen ein Ende bereiten wollten (was auch dringend nötig ist, wenn man sich das Straßenbild einmal anschaut), sich allerdings kaum jemand darum schert und wenn doch, dann sind das solche wie wir, die in einem entwickelten Land nicht mit Behördenwillkür rechnen, an denen aber alle Exempel statuiert werden, die immer schon mal fällig waren.
Erst dachten wir, das sitzen wir aus. Doch jetzt wollen wir unserem kleinen Tal den Rücken kehren und das Haus verkaufen (warum, wieso, weshalb ist Thema beim nächsten Mal). Und da waren sie plötzlich wieder da, unsere drei Probleme. Um es kurz zu machen: Wir bekommen keine Bauabnahme, weil wir angeblich gegen das sogenannte Zoning verstoßen (das soll für ein einheitliches Straßenbild sorgen, aber das hatten wir ja schon). Besonders bemerkenswert ist, dass es für unsere Gegend eine Ausnahmeregelung gibt und wir das Gesetz damit auf unserer Seite haben. Nur leider interessiert das die Damen und Herren der Stadt herzlich wenig. Diese Ausnahmeregelung hätten sie noch nie angewendet, wir müssten uns eine Ausnahmegenehmigung besorgen und wenn uns das nicht passt: „Go to court!“.

Da wünscht man sich doch, man hätte in irgendeiner Bananenrepublik renoviert. Da hätte man nämlich von Anfang an für wehrige Beamte, die sich ihre Gesetze gerne selbst basteln, ein paar Tausender beiseite gelegt und könnte jetzt in Ruhe sein Leben leben.
Wie war das noch? Wenn dumme Menschen Macht haben… Was dabei rauskommt, erlebt man nicht nur täglich bei der Einreise in die USA, sondern auch bei den Behörden der Stadt Toronto.

9. März 2007 at 21:21 Hinterlasse einen Kommentar

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