Lightshow

12. Dezember 2006 at 11:01 1 Kommentar

Gestern Abend haben wir uns aufgemacht, das zur Zeit wohl best beleuchteteste Haus Torontos anzuschauen. Es steht im Nordosten der Stadt, umgeben von Villen teils imposanten Ausmaßes, die im Moment allesamt auf ihre Außenbeleuchtung verzichten können und deren Bewohner dem Rummel vielleicht auch gerne entgehen würden. Aber das Ganze dient schließlich einem guten Zweck und so fügen sie sich wahrscheinlich leise murrend in ihr Schicksal.
Der Anblick, der sich uns bot, war in der Tat beeindruckend – mal abgesehen davon, dass wir wieder einmal fast die Einzigen waren, die sich das Spektakel auf ihren zwei Beinen stehend anschauten, während alle anderen in ihren Autos sitzen blieben; natürlich bei laufendem Motor. Eine Entschuldigung hatten sie auch gleich parat: Man wurde nämlich von mehreren Schildern dazu aufgefordert, den Radiokanal 104,9 einzuschalten und konnte dann erleben, dass sich die Lichter im Takt der Musik bewegten und veränderten. Schon sehr professionell. Da aber die wenigsten Autos schalldicht isoliert sind, konnten wir die Musik auch so gut hören.

Natürlich haben wir ein paar Fotos gemacht. Und natürlich klickte der Auslöser Dank der Verzögerung immer dann, wenn die Lichter gerade aus waren. Deshalb sei an dieser Stelle auf die Homepage der Lindsay-Brüder verwiesen, wo man sich auch die passende Musik anhören kann.

Auf dem Rückweg haben wir übrigens eine kurze Rast im „Axis“ eingelegt und unser guter erster Eindruck hat sich voll bestätigt. Es war Steak Night und Gerold bekam eine ordentliche Männer-Portion fleischiger Brocken. Auch ich hatte endlich Glück mit meinem Chicken Cesar Wrap und die Kellnerin, diesmal eine andere, war wieder überaus freundlich.

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Entry filed under: on the road again.

Mein Freund der Baum A bun in the oven

1 Kommentar Add your own

  • 1. Sabrina  |  13. Dezember 2006 um 03:16

    Ich hab‘ mir die Seite von den Lindsay-Brüdern mal angeschaut. Das ist ja der helle Wahnsinn, im wahrsten Sinne des Wortes!
    Ich find’s aber total klasse, vor allem, dass die Spendeneinnahmen mit jedem Jahr drastisch steigen. Ist echt ’ne gute Sache, was die da machen – auch wenn sie den Nachbarn schon fast den Strom klauen, aber so ein bisschen im Dunkeln sitzen und ein bisschen frieren im Winter, was macht das schon? Da muss man halt mal durch, wozu gibt’s Kerzen und Decken?(Und Autos mit laufendem Motor?) LOL :o)

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