Archive for November, 2006

Aufgewärmt schmeckt’s nicht immer besser

Anfang der Woche hat das Parlament beschlossen, dass die Quebecois zukünftig „as a nation within an unified Canada“ anerkannt werden. Seitdem debattiert das Land darüber, was eine Nation eigentlich ist und ob Kanada nun keine mehr sei, wenn Quebec doch schon eine wäre. Unklar ist ebenfalls, ob nur die französischsprechenden Quebecois eine Nation darstellen oder ob sich die englischsprachigen Quebecer auch als solche bezeichnen dürfen. Denn in der Provinz Quebec nimmt man es, anders als in allen anderen Provinzen, mit dem Bilingualismus nicht so genau und wer des Französischen nicht mächtig ist, steht im Alltag ziemlich dumm da.
Es ist nun nur noch eine Frage der Zeit, bis die seit ewigen Zeiten aktive Separatistenbewegung einen erneuten Vorstoß wagen wird. Und je länger dieser Streit schwelt, desto mehr gemäßigte Kanadier sind die Diskussion leid und würden die Provinz, die nur Schwierigkeiten macht und Geld kostet, lieber heute als morgen loswerden. Bisher brachten entsprechende Abstimmungen in Quebec mehr oder weniger eindeutige Ergebnisse gegen eine Abspaltung. Vielleicht sollten einmal die Kanadier der anderen Provinzen darüber abstimmen.
Der Antrag, Quebecois als Nation anzuerkennen, wurde interessanterweise von unserem PM persönlich eingebracht (man munkelt, um einem gleichlautenden Antrag des Bloc Quebecois zuvor zu kommen) und mit einer überwältigenden Mehrheit von 266 zu 16 Stimmen von nahezu allen Abgeordneten angenommen. Mit den Vorsitzenden der anderen Parteien hatte sich Stephen Harper auch im Vorfeld abgestimmt – leider aber nicht mit dem zuständigen Intergovernmental Affairs Minister aus seinem Kabinett, der den ausgerufenen Abstimmungszwang der Minister dann auch nicht mit seinem Gewissen vereinbaren konnte und zurücktrat. Ein bisschen Schwund ist immer und wird vom PM gern in Kauf genommen, wenn er nur seinen Willen bekommt.

Als nächstes steht die same sex marriage, legalisiert im Sommer letzten Jahres, auf seiner Agenda und eine ‚Reform‘ des Abtreibungsrechts wird dann auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Langsam wird es Zeit, dieses Land wieder zu verlassen, bevor es sich als 51. Bundesstaat freiwillig den USA anschließt.

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30. November 2006 at 10:42 Hinterlasse einen Kommentar

Randnotizen

In der letzten Woche war ich doch ziemlich schreibfaul, deshalb hier die neusten Neuigkeiten in Kürze:

1. Wen es interessiert, der Amokläufer von Emsdetten hieß Sebastian Bosse. Selbst hier wurde über den Fall berichtet und während auf Spiegel Online erst einen Tag später höchstens von Sebastian B. die Rede war, wussten wir schon alle Bescheid.

2. Zwischendurch bleibt bei uns ja immer mal wieder die Küche kalt, was mir die Gelegenheit zu einem weiteren Restauranttipp gibt. Diesmal haben wir das „Axis“ ausprobiert (3048 Dundas West).
Sehr nett eingerichtet und sehr freundliche Kellnerin. Leider war sie alleine und es dauerte immer ein wenig, bis die Bestellungen aufgenommen wurden bzw. dann auch ankamen. Mein Essen hatte sie dann leider auch verwechselt und ich bekam kein Chicken Caesar Wrap sondern ein Clubhouse Wrap – es war aber trotzdem lecker. Gerold war von seiner Sheppard’s Pie ein wenig enttäuscht – eher eine Frauen-Portion und nicht klassisch mit Kartoffeln sondern etwas experimentell mit Kürbis. Zum Glück bekam ich nicht alles auf.
Fazit: Mir hat’s gut gefallen und geschmeckt und die kleinen Schönheitsfehler haben mich kaum gestört – auf keinen Fall genug, um abzuraten.

3. Klotzen, nicht kleckern – das war wohl das Motto einer Gruppe Hanf-Anbauer, die in einem Apartmenthaus in Toronto 22 Wohnungen gemietet und darin Hanf gezüchtet haben. Letzte Woche sind sie aufgeflogen und die veröffentlichten Polizeivideos waren schon interessant. Wild gespannte Stromleitungen und Abluftrohre, zahllose Wanddurchbrüche für Kabel und Lüftungen, Bewässerungsanlagen, Dutzende 1000-Watt-Lampen (an die Herdsteckdose angeschlossen, um 220 Volt zu bekommen) und natürlich Hanfpflanzen in verschiedenen Wachstumsstadien.
Da kann man als unbekiffter Mitbewohner wirklich nur froh sein, dass weder die ganze Bude abgefackelt wurde, noch der Schimmel die Wände rauf oder runter gekrochen kam und man auch keine Düngerbrühe auf den Kopf bekommen hat.
Ein bisschen schade ist es natürlich schon um all die Glücklichmacher.

4. An diesem Samstag wurde der offizielle Toronto-Tannenbaum angeknipst. Im letzten Jahr haben wir uns das angeschaut und sind deswegen diesmal nicht wieder hingegangen. Es macht nämlich wenig Spaß, zwischen all den Menschen frierend darauf zu warten, dass jemand endlich den Schalter umlegt, während das Rahmenprogramm eher langweilt und es nicht einmal heißen Kakao und Kekse gibt – von Glühwein und Bratwürstchen ganz zu schweigen. Wer bei solchen Gelegenheiten auf Weihnachtsmarkt-Atmosphäre hofft, bleibt besser daheim.

5. Der diesjährige Saisonauftakt der Raptors ist mit 8 Niederlagen in 10 Spielen irgendwie kaum besser als der im letzten Jahr (9-1). Doch wir Raptor-Fans sind Kummer gewohnt und genießen die wenigen Glücksmomente dafür umso mehr. Wie z.B. das Spiel gegen die Cavaliers. Mit 95 zu 87 besiegten die Raps das Team von LeBron James und brachten damit das Publikum im ACC und mich vor dem Bildschirm zum Toben. Während die Raptors zu dem Zeitpunkt den vorletzten Platz der Eastern Conference belegten, standen die Cavaliers auf dem ersten und da ist so ein Sieg schon etwas besonderes.

27. November 2006 at 11:30 1 Kommentar

Hohoho!

Am letzten Sonntag fand die 102. Santa Clause Parade statt und damit fiel auch der Startschuss für die Weihnachtsdekoration in/an Haus und Garten. Es gibt natürlich immer einige Übereifrige, die vor Halloween (eine Todsünde) ihre Weihnachtsmänner vor der Haustür aufstellen, aber die allermeisten warten eben bis zu diesem magischen Datum. Wir sind noch nicht in Weihnachtsstimmung, gingen also nicht zur Parade und bisher ziert keine Lichterkette unseren Baum im Vorgarten. Ganz anders sieht es bei unseren Nachbarn zur Rechten und zur Linken aus.
Der Kunsttannenbaum ist schon voll behangen mit Kugeln, Lametta, Girlanden und der unvermeidlichen Lichterkette. Die Fenster sind geschmückt und natürlich ihre Hecke (einen Baum haben unsere Nachbarn rechts nämlich nicht). Auch die Nachbarn links haben schon die Lichterketten ans Haus getackert, drei leuchtende Rentiere aufgestellt (die ‚täuschend‘ echt den Kopf heben und senken), dazu gesellen sich noch zwei blinkende Marienbilder. Wir haben an diesem Wochenende zumindest schon einmal untersucht, warum an unserem Lichterkettennetz im letzten Jahr nur dreiviertel aller Lampen gebrannt haben.

Und noch eine weitere Enttäuschung musste ich während meiner ersten kanadischen Weihnachtszeit verarbeiten. Als erklärter Grinch-Fan machte mein kleines Herz einen wahren Salto Mortale, als ich in einem Baumarkt ein aufblasbares Gebilde entdeckte, das den Grinch, seinen Hund und den Schlitten mit den geklauten Geschenken darstellte. Gesehen, gekauft! Vorbei die Zeiten, in denen ich mich mit dem Zeichentrickfilm, dem Hörspiel, der geschriebenen Geschichte oder dem Remake auf DVD zufrieden geben musste, nun hatte ich einen Grinch zum Anfassen!
Ihr ahnt es schon, die Glückseligkeit hielt nicht lange. Nicht, dass die Figuren irgendwie schlecht gemacht gewesen wären – was mich auf den Boden der Tatsachen zurückholte, war der Betrieb des Ganzen. Man konnte es nämlich nicht einfach aufpusten, wie ein Zelt im Vorgarten verankern und sich freudestrahlend davor hinstellen und ein Weihnachtsliedchen trällern. Das Ding musste die ganze Zeit über an eine Stromquelle angeschlossen sein, damit das Gebläse funktionierte und es in Form hielt. Unterbrach man die Stromzufuhr, sackte es in sich zusammen und lag wie ein Häuflein Elend am Boden. Sollte es in diesem Zustand schneien, hätte man seine liebe Not damit gehabt, es wieder aufzurichten. Mal ganz davon abgesehen, dass der Gebläse-Lärm jeden Trällerdrang im Keim erstickte. Also brachte ich meine erste richtige Grinch-Figur schweren Herzens wieder zurück zum Baumarkt. Ein schwarzer Tag in meinem Leben.
Als kleinen Ersatz fand ich kurze Zeit später wenigstens ein Grinch-Stofftier und vor drei Wochen habe ich doch tatsächlich im Fernsehen eine Moderatorin in einem Grinch-Kostüm gesehen. Mittlerweile habe ich auch die Quelle ausgemacht und vielleicht kann ich Gerold ja überreden, an Heilig Abend darin die Frikadellen zu brutzeln.

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26. November 2006 at 21:28 2 Kommentare

Peace

Am 11. November war also Remembrance Day. Und während in Deutschland schunkelnd die fünfte Jahreszeit eingeläutet wurde, setzten die Kanadier ihre Sauerbittermiene auf und gedachten den Veteranen. Schon schade, wenn man keine berühmten Komponisten, Maler oder Schriftsteller hat, die man feiern könnte. Und leider fristen auch die Ureinwohner Kanadas, deren Geschichte ein Gedenken wirklich wert wäre, ein mehr oder weniger alkohol- und drogenvernebeltes Dasein in ihren Reservaten und sind so kein guter Anlass für Feierlichkeiten. Bleiben also nur die Soldaten, die am ersten und zweiten Weltkrieg teilgenommen haben oder jetzt in Afghanistan kämpfen.

Interessanterweise gedenkt niemand der Opfer oder spricht über die Schäden, die angerichtet wurden. Keiner erhebt seine Stimme gegen den Krieg. Ganz im Gegenteil. Jugendliche Modepüppchen, die normalerweise genervt das Haus verlassen, wenn Opa zu Besuch kommt, danken WWI-Veteranen tränenreich dafür, dass sie ihre Freiheit verteidigt haben. Ständig stolpert man über Freiwillige, die Geld sammeln und von denen man diese unseligen Plastikmohnblumen bekommt, die man sich ans Revers stecken soll – was natürlich auch fast alle tun. Und im Fernsehen laufen den ganzen Tag lang lustige Kriegswerbefilmchen über die siegreichen Kämpfer – natürlich ohne auch nur eine einzige Leiche oder ein zerstörtes Haus zu zeigen.

Vielleicht finde ich dieses Verhalten nur deshalb so krank, weil ich eine Deutsche bin und schon in der Schule gelernt habe, dass Krieg nichts als Leid und Schrecken bedeutet. US-Amerikaner, Franzosen und Engländer denken ebenso wie die Kanadier ganz anders (und zumindest die Froschschenkel-Griller und Rinderwahn-Erfinder können durchaus auf eine gewisse Kultur zurückblicken) und verherrlichen die Kriege, an denen sie teilgenommen haben, mit der Verehrung ihrer Veteranen.

Kriege bringen Tod und Zerstörung; sie sind durch nichts zu rechtfertigen. Gewalt kann keine Voraussetzung für Freiheit sein. Menschen, die andere Menschen töten, (auch wenn sie Soldaten sind) sind keine Helden.

21. November 2006 at 16:23 Hinterlasse einen Kommentar

Aufgemöbelt

Am Donnerstag hatte ich beim Umsteigen von einem Streetcar ins andere einen Schaukelstuhl vor dem Schaufenster eines Gebrauchtmöbelladens gesehen und konnte Gerold heute Morgen dazu überreden, sich den einmal anzuschauen. Letztlich ist er es nicht geworden, weil er doch gar zu mitgenommen war, aber da wir nun schon das Geld in ein Parkticket investiert hatten, machten wir uns auf eine kleine Entdeckungsreise.
Am Anfang der Queen Street West (von der Roncesvalle aus gesehen) befinden sich nämlich auf rund 100 Metern Tür an Tür Gebrauchtmöbel- und Antiquitätengeschäfte. Einige sehen aus wie bei Hempels unterm Sofa, andere sind durchaus professionell aufgemacht. Gemein ist ihnen allen, dass man dort Möbel, Lampen und Schnick-Schnack jenseits des Ikea-Eiche-rustikal-schwarzer-Pyramidenschrank-Einheitsallerleis findet – für den kleinen und den großen Geldbeutel. Wir haben am Ende zwar nur ein Geburtstagsgeschenk für die Freundin meines Vaters erstanden (das ich hoffentlich auch wiederfinde, wenn es dann soweit ist), das aber immerhin günstiger als ausgezeichnet und ohne den üblichen Steueraufschlag.

Fazit: Ein reichhaltiger Fundus für Leute, die sich individuell einrichten möchten, ein bisschen Staub nicht scheuen und handwerklich geschickt sind.

18. November 2006 at 19:10 Hinterlasse einen Kommentar

And the winner is

Wie erwartet ist David Miller als Bürgermeister wiedergewählt worden. Leider sogar ziemlich eindeutig, was er natürlich als Bestätigung versteht, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Allerdings kann man diese Eindeutigkeit bei einer Wahlbeteiligung von 41% auch durchaus anzweifeln. 1,42 Millionen Torontonians waren wahlberechtigt, weniger als 600.000 haben tatsächlich gewählt (David Miller erhielt 332.765 Stimmen, seine einzige Ernst zu nehmende Gegenkandidatin Jane Pitfield kam auf 188.700).

Natürlich gibt es mehr oder weniger sinnvolle Diskussionen über die Ursachen der niedrigen Wahlbeteiligung. Soll man die Wahl per Internet einführen oder Wählen als Pflicht gesetzlich verankern – an Ideen mangelt es nicht. Am Sonntag vor der Wahl stand ein Artikel im Toronto Star, in dem die These aufgestellt wurde, dass die Wahllisten das eigentliche Problem seien.
Da es kein Einwohnermeldeamt gibt, werden die Daten von Führerscheinstellen, Vermietern, Strom- und Gasunternehmen usw. gemeldet. Die sind nicht immer aktuell und die letzte von-Tür-zu-Tür-Befragung ist schon viele Jahre her (und die Torontonians sind sehr mobil). So kommt es, dass manche mehrfach in den Listen auftauchen, andere gar nicht und wieder andere längst nicht mehr (hier) leben. Der Artikel ließ die Dimension dieser Ungenauigkeiten in den Wahllisten offen und ich vermute hinter der geringen Wahlbeteiligung eher den Ausdruck der allseits beliebten „Mind your own business“-Mentalität.
Die Leute interessieren sich einfach nicht für das, was um sie herum geschieht; ihr Interesse gilt ausschließlich ihrer persönlichen Situation. Sie wollen nicht, dass sich jemand bei ihnen einmischt und deshalb mischen sie sich auch nicht ein. Das gilt für angestammte Torontonians genauso wie für die vielen Immigranten, die hierher kommen und alles andere im Sinn haben, als sich politisch zu engagieren. Denn wenn man nach Mississauga schaut, das ein enormes Bevölkerungswachstum besonders durch Einwanderer erfährt, bekommt man angesichts der offenkundigen Gleichgültigkeit direkt eine Gänsehaut. In den letzten beiden Wahlen lag die Wahlbeteiligung bei sage und schreibe 26%. Diesmal waren es sogar nur noch 25%. Ein desaströser Wert für die immerhin sechstgrösste Stadt Kanadas.

Hazel McCallion, die Frau, die seit fast 30 Jahren für den Aufbau der Retortenstadt Mississauga verantwortlich ist und damit eine der hässlichsten und menschenunfreundlichsten Städte der Welt geschaffen hat, wurde mit einer überwältigenden Mehrheit von 91,4% (gut 98.000 Stimme von rund 110.000) aller abgegebenen Stimmen zum elften Mal wiedergewählt. Mittlerweile ist sie 85 und man kann nur hoffen, dass sie ein Einsehen hat, sich vor dem Ende ihrer Amtszeit aus der Politik zurückzieht und nicht noch mehr Schaden anrichtet.

17. November 2006 at 09:08 Hinterlasse einen Kommentar

Schnitzeljagd

Seit einer Einladung am Wochenende bin ich – ein bekennender Schnitzel-Fan – im Schnitzel-Fieber. Eigentlich esse ich die wohlschmeckenden Fleischfladen nicht im Restaurant, man weiß ja nie, was sich unter der Panade befindet, aber der Gedanke an eine fettverschmierte Küche machte mich willig und so probierten wir gestern Abend „The Woodhouse Lounge“ (2241 Bloor West) aus. Die hatten nämlich eine Anzeige in einem der deutschen Blättchen geschaltet, die immer bei Brandt ausliegen – Slogan:“ Zur gemütlichen Runde bei Schnitzel und deutschem Bier!“.

Punkt 6:00 pm kamen wir an und waren so ziemlich die einzigen in dem doch recht geräumigen Keller-Lokal. Die Treppen runter und auch die etwas zu laute Techno-Musik waren ein wenig abschreckend, aber die Einrichtung war in der Tat gemütlich und die Bedienung sehr freundlich. Irgendwann legten sie auch andere Musik auf und die Atmosphäre besserte sich schlagartig.
Wir bestellten beide das Schweineschnitzel mit Salzkartoffeln (man kann auch Reis nehmen) und dazu einen Salat. Die Wartezeit konnten wir mit warmem Pitabrot überbrücken, aber das Essen kam schon relativ zügig. Es war lecker, genug und preislich okay. Dazu gab es Weizenbier aus den richtigen Gläsern – was will man mehr?
Die Kellnerin erzählte uns, dass sich dort jeden Mittwoch eine deutsche Gruppe trifft. Außerdem werden Konzerte, Pokerrunden und ukrainische Diskoabende (Bloor West Village ist ja fest in ukrainischer Hand) veranstaltet. Und sonntags findet Bauchtanz statt! Wenn das kein abwechslungsreiches Programm ist.

15. November 2006 at 12:10 Hinterlasse einen Kommentar

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