ACDC

26. Januar 2006 at 13:51 Hinterlasse einen Kommentar

alte_Verkabelung2.JPG

Wenn man aus Indien nach Kanada kommt, freut man sich sicherlich darüber, nahezu zu jeder Zeit eine 110 Volt Stromversorgung zur Verfügung zu haben. Wenn man aus Deutschland kommt, sind das mindestens 110 Volt zu wenig. Das hat aber nicht nur Nachteile wie beim Wasserkochen, wo erst das Wasserkocher-Kabel heiß wird, dann lange Zeit gar nichts passiert, das Wasser aber doch irgendwann kocht. Oder der Staubsauger, der den Dreck zwar schön beleuchtet, nur leider nicht aufsaugt. Plötzlich mussten wir im Sommer nicht mehr mit dem störenden Kabel beim Rasenmäher oder Hochdruckreiniger kämpfen, die haben hier nämlich einen Benzinmotor. Man versengt sich beim Fönen auch nicht mehr die Kopfhaut, denn so heiß wird der Fön einfach nicht. Und außerdem revidiert man seine Vorurteile über die indischen Mitbürger, wenn man sie als Betreiber des 220 Volt Shops kennenlernt und sie einen mit Adaptern und Transformatoren ausstatten, um die mitgebrachten Elektrogeräte zu betreiben.

Advertisements

Entry filed under: alles anders in Kanada, Technik, die begeistert.

Im Wagen vor mir metric vs. imperial

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Trackback this post  |  Subscribe to the comments via RSS Feed


Aktuelle Beiträge

Januar 2006
M D M D F S S
    Feb »
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  

Feeds


%d Bloggern gefällt das: