Posts filed under 'Technik, die begeistert'

Geheim statt gemein

Als wir Anfang 2005 nach Kanada gezogen sind, war das Problem eigentlich noch gar keins. Zumindest ich fand die gelegentlichen Meinungsumfragen oder Lotterielosverkaufsversuche eher lustig denn störend. Und in Kanada entgingen wir allem Dank zweier Mobiltelefone und keinem Festnetzanschluß. Mittlerweile bin ich ober-angenervt und das regelmäßig und dann oft nicht nur ein- sondern gleich mehrmals am Tag.

Ich bin davon überzeugt, daß die Nervensägen, die ihr Geld mit diesem Werbe-Verkaufs-Telefonterror verdienen, bestimmte Leute an bestimmten Tagen anrufen. Also montags und donnerstags sind wir dran, dienstags, mittwochs und freitags die anderen. Ob sie dabei nach Namen oder Straßen oder Nummernkreisen vorgehen… wen juckt’s. Fakt ist, daß natürlich gerade dann, wenn unser Tag ist, die Rufnummernübertragung mal wieder nicht funktioniert (was auch regelmäßig der Fall ist, handelt es sich doch bloß um einen kostenpflichtigen sogenannten Service der France Telecom), ich arglos abnehme (was ich bei „unbekannt“ im Display in der Regel nicht tue) und direkt spucken könnte, sobald ich „Allo?“ „Madame N…?“ höre. Denn erstens melden sich Franzosen nie zuerst mit ihrem Namen, sondern fragen direkt, ob sie auch das richtige Opfer am Rohr haben. Und zweitens heiße ich nicht „Madame N…“, sondern „Madame W…“ – was derjenige wissen dürfte, der einen triftigen Grund hat, mich anzurufen.

Eins steht fest: Mein nächster Telefonanschluß wird ‘ne Geheimnummer und mobil bleibe ich prepaid – wenn mich dann zuviele Leute anrufen, werfe ich das Ding einfach weg. Machen die bösen Buben im Tatort auch immer so.

1 comment Oktober 29, 2009

Nicht nur nicht sauber, sondern auch nicht rein

Es hat mich einiges an Überwindung und einen großen Schluck Wein gekostet, dieses hier zu schreiben: Ich fand unsere kanadische Waschmaschine (von Kenmore) besser als unsere deutsche (von Bosch), die wir uns hier neu zugelegt haben. Nicht nur das mehr rein ging (obwohl die gute Bosch auch 8 kg fasst) und die Programme nicht so lange dauerten; sie wusch einfach sauberer.

Das musste ich quasi unter Laborbedingungen feststellen – die Möbelpacker hatten nämlich unser kanadisches Waschmittel mit eingepackt. Und unter Verwendung eben dieses Waschmittels habe ich Fritzis Kleidung, auch ein paar Stücke mit Malör dabei, gewaschen. Fleckenfrei sauber konnte man das Ergebnis leider nicht nennen.

Nun tröstet mich, dass meine alte Kenmore bei Bauknecht in Deutschland hergestellt wird (woher die neue Bosch kommt, weiß ich gar nicht) und so irgendwie doch die ‘Made-in-Germany-Fahne’ hochgehalten wird.

1 comment Mai 29, 2007

Saugen, nicht blasen

Als wir nach Kanada umsiedelten, ließ ich schweren Herzens meinen super-duper Staubsauger mit rollierender Bürste zurück, weil wir ihn wegen fehlender Netzspannung sowieso nicht hätten betreiben können. Ich ahnte nicht, welch folgenschweren Fehler ich damit beging.
Wir kauften uns hier auch keinen neuen Sauger, denn wir bekamen günstig einen von einem von Gerolds Mitarbeitern, der wieder zurück nach Deutschland ging. Es war eins von diesen Standmodellen, also keiner, den man hinter sich herzieht. Nicht mein Favorit, aber okay.
Auf den ersten Blick war mir das Gerät nicht unsympathisch, besonders beeindruckt war ich von den zwei Lampen, die links und rechts neben der Saugöffnung den Dreck beleuchteten. Frisch ging ich ans Werk, den Dreck hell erleuchtet immer im Blick. Das erste Zimmer war fertig gesaugt, als ich auf dem Rückweg feststellte, dass die zwei Lampen immer noch die gleichen Fussel beleuchteten wie auf dem Hinweg. Noch mal drüber, keine Änderung. Auch nach mehrmaligen, immer verzweifelter werdenden Saugerbewegungen das gleiche Bild. Irgendwann gab ich es auf und wir fuhren zu Canadian Tire und kauften einen neuen Sauger.
Ich hatte vorher schon die Prospekte studiert und ein Modell (mit rollierender Bürste) direkt ins Herz geschlossen. Qualität hat ihren Preis, so kannte ich es jedenfalls bisher, hier war ich mir plötzlich nicht mehr so sicher. Mein favorisiertes Sauggerät hatte nämlich durchaus seinen Preis und Gerold nutzte meine ganz untypische Unsicherheit auch sofort aus. Schlussendlich kam ich mit einem Sauger nach Hause, der ein Viertel meiner Nummer 1 gekostet hatte und – oh Wunder – er saugte wie Gift. Stank zwar auch so und war ganz schön laut, aber ich sah nur die Fussel verschwinden und war glücklich.

Bis gestern. Freitag = Putztag und was passierte? Der Staubsauger ging kaputt. Erst wurde er immer lauter und saugte immer weniger, dann überhitzte er und ging aus. Ich versuchte mit dem Handfeger zu retten, was zu retten war, aber letzten Endes kam der schwer arbeitende Mann am Abend nach Hause und fand ein nur halb sauberes Heim vor. Oben hui, unten pfui. Darüber hinaus musste der schwer arbeitende Mann natürlich seine Abendgestaltung überdenken.
Auf unserer Einkaufstour favorisierte ich als erstes wieder ein Modell mit rollierender Bürste (von Hoover), aber letztendlich wurde es doch ein kompakteres und wesentlich leichteres Modell (von Dirt Devil – das klingt schon so schön nach Fussel-Vernichtung) und am späten Abend war das Heim sauber und bereit für's Wochenende.

Happy wife, easy life.

Add comment Juni 24, 2006

Strom kommt aus der Steckdose

Das verzweifelte Bemühen, die Leute hier zum Stromsparen zu bewegen, nimmt langsam aber sicher bizarre Formen an. Toronto Hydro hat nun ein neues Projekt gestartet, das auf den schönen Namen peakSAVER AC hört. Damit ist gemeint, dass unser Stromversorger z.B. an Klimaanlagen oder Pool-Umwälzpumpen einen zusätzlichen Schalter anbringt und die Geräte dann in Hochzeiten städtischen Stromverbrauchs per Satellitensignal abschalten kann. Klimaanlagen für 15 Minuten innerhalb eines 30 Minuten Rhythmus und Umwälzpumpen bis zu vier Stunden. Der sparsame Hausbesitzer erhält dafür einmalig 25,- $ und kann an einem Gewinnspiel teilnehmen. Ich bezweifle ja, dass der finanzielle Anreiz ausreicht, um den vielen Kältefanatikern eine eher sommerliche Raumtemperatur schmackhaft zu machen. Aber freuen würde es mich schon, könnte ich meine Winterjacke doch endlich den Sommer über eingemottet lassen.

Add comment Mai 16, 2006

Mehr Power

Der Sommer nähert sich mit großen Schritten und hat die altbekannten Probleme im Gepäck: Lärmende Klimaanlagen, Stromausfälle und das böse Erwachen zu Herbstbeginn, wenn die Stromrechnung wieder einmal alle Erwartungen übersteigt.
Zum 01.05.06 werden zu allem Übel auch noch die Strompreise erhöht. Dann zahlen wir 5,8 Cent für die ersten 600 KWh (pro Monat) im Sommer (Mai bis Oktober) bzw. 1000 KWh im Winter (November bis April), darüber hinaus 6,7 Cent.
Für Familien mit einem Jahresnettoeinkommen von bis zu 23.000 $ hat die Provinzregierung eine Unterstützung von einmalig 120 $ zugesagt. Man rechnet damit, dass ungefähr 1,5 Millionen Familien diese Unterstützung bekommen werden.

Durchschnittlich verbraucht jeder Haushalt in Ontario 10.000 KWh im Jahr (in neueren Häusern 7.000, in älteren 11.600). Einen großen Anteil am jährlichen Verbrauch haben Klimaanlagen. 60% aller kanadischen A/C sind in Ontario installiert, 74% aller Haushalte in Ontario haben eine A/C (zum Vergleich: 35% der kanadischen Haushalte befinden sich in Ontario, 45% aller kanadischen Haushalte haben eine A/C, 12 Millionen Menschen leben in Ontario, Kanada hat circa 32 Millionen Einwohner). Eine A/C kann bis zu 50% des Stromverbrauchs im Sommer ausmachen.
Deshalb gibt es nun eine tolle Aktion, die sich „Every Kilowatt counts“ nennt. Wer seine alte A/C durch eine neue, mit dem EnergyStar ausgezeichnete A/C ersetzt, bekommt 500,- $ von der Ontario Power Authority. Das ist aber noch nicht alles, denn schon einfache Verhaltensregeln können helfen, viel Strom zu sparen. Hier einige Beispiele:

  • Wenn man längere Zeit außer Haus ist, sollte man die A/C ausschalten.
  • Vorhänge und Rollos vor den Fenstern vermeiden das Aufheizen durch Sonneneinstrahlung.
  • A/C und Heizung sollten nicht gleichzeitig betrieben werden.
  • Wenn die A/C läuft, sollte man die Fenster geschlossen halten.

Das meinen die doch nicht ernst, oder?

Add comment April 13, 2006

Mein Beitrag

Wie es der Zufall will, haben wir gestern Abend das Heute-Journal im Internet gesehen und ich bin erfreut, angesichts immer neuer Hiobsbotschaften sagen zu können, dass ich geholfen habe, deutsche Arbeitsplätze zu sichern. Die Firma Bauknecht nämlich stellt als Tochter des amerikanischen Unternehmens Whirlpool Waschmaschinen für den amerikanischen Markt her (und für die kanadische Tochter Kenmore). Nun sind das keine normalen Waschmaschinen, nein, es sind „Premium-Waschmaschinen“, und auch noch besonders umweltfreundlich.
Da musste ich erst nach Kanada auswandern, um endlich eine Waschmaschine von Bauknecht mein eigen zu nennen!

Add comment Februar 1, 2006

High Efficiency

Heute habe ich endlich das Rätsel gelöst, warum unsere kanadische Waschmaschine dreimal so teuer ist wie unsere deutsche. Sie ist nämlich auch dreimal so schwer!
Unsere Waschmaschine steht im Keller auf einer Palette und hatte sich beim Schleudern etwas verschoben, sodass sie mit einem Fuss in einem Zwischenraum stand. Selbst ist die Frau, also wollte ich sie mal eben wieder richtig hinstellen. Das war gar nicht so einfach und hat mich dazu bewogen, sie mir noch einmal genauer anzuschauen. Und dabei bin ich darauf gekommen, dass es das High Efficiency sein muss, das so schwer ist. Als High Efficiency werden hier nämlich die Waschmaschinen bezeichnet, die man von vorne belädt, deren Trommel sich horizontal dreht und die eine Wasserheizung haben (dafür gibt es sogar spezielles Waschmittel, das ich natürlich auch verwende). Die normale Waschmaschine ist ein Toplader mit sich vertikal drehender Trommel (wobei sich die Wäsche wegen der Gravitation natürlich nicht mitdreht) und ohne Heizung. Das Wasser ist eben so heiß, wie es aus dem Hahn kommt. Kühlt es im Laufe des Waschvorgangs ab, ist es halt kalt.
Was mich jetzt noch bewegt, ist die Frage, warum die nicht einfach ein leichteres High Efficiency aus Deutschland eingebaut haben. Die Maschine ist nämlich „Made in Germany“ und wie der indische Verkäufer so schön sagte „will last a lifetime“.

Add comment Januar 31, 2006

Moneytalk

Als ich noch in Deutschland gewohnt habe, habe ich immer gedacht, dass Nordamerika das Land der Erfindungen und Innovationen sei. Natürlich weiß ich, dass Nordamerika ein Kontinent ist und USA und Kanada Länder, aber ich habe da nicht gross unterschieden. Die einen spielen gerne Krieg und könnten ihre Allgemeinbildung optimieren, die anderen haben viel Gegend und töten Robbenbabys, weil sich Pelzhandel leider immer noch lohnt.
Trotzdem dachte ich, dass hier in jedem Haushalt ein Multimedia Center steht, die Kühlschränke sich ihre Einkaufslisten selbst schreiben, im Supermarkt alle Einkäufe vom Einkaufswagen gescannt und beim Rausgehen automatisch abgerechnet werden und eben alles viel technisierter ist als in Deutschland.

In Wirklichkeit ist das Ende der technischen Fahnenstange mit dem Blackberry erreicht, an dem sich alle festhalten, seit man in Kneipen und Restaurants nicht mehr rauchen darf. In die Kühlschränke passt zwar der Hirsch vom letzten Jagdausflug rein, aber man muss froh sein, wenn der Eiswürfelbereiter ohne Probleme funktioniert. Komme ich im Supermarkt an die Kasse, nehme ich mir für die Wartezeit erstmal eine der Zeitschriften aus dem Regal, denn die Self Scan Kassen meide ich mittlerweile, weil mich all die Fehlermeldungen einfach kirre machen. Die Anschaffung eines Multimedia Centers ist für die Dauerwerbesendungen auf allen Kanälen, unterbrochen von fünfminütigen Spielfilmeinspielungen, nicht zu rechtfertigen.

Das alles ist gar nichts im Vergleich zum Bankenwesen! Überweisungen, Bankeinzug, Online Banking, Kontoauszugsdrucker? Wo kommen wir denn her? Natürlich kann man hier, wo in Deutschland das freundliche Schild steht „Kreditkartenzahlung erst ab 10,- Euro“, getrost seine Bagel-Combo für 4,50 mit seiner Visa-Karte zahlen. Es ist aber nicht möglich, eine Rechnung zu überweisen. Das scheitert schon allein daran, dass nirgendwo Kontoverbindungen angegeben werden. Was macht man stattdessen? Richtig, man zahlt per Scheck. Handwerkerrechnungen, TV-Gebühren, Handy-Rechnung, Strom, Gas, sogar die Miete – alles per Scheck. Mittlerweile haben wir es geschafft, die Kosten für Wasser, Strom und Gas einziehen zu lassen und auch das Gehalt wird überwiesen.
Doch die Geschichte endet ja nicht damit, dass wir einen Scheck ausstellen und den weitergeben. Der Scheck kommt auch irgendwann per Post wieder zu uns zurück, damit wir ihn ablegen können. Schön abgestempelt von beiden Banken und manuell zu unserem von der Bank ausgedruckten Kontoauszug dazu sortiert. Wenn man nämlich selber einen Kontoauszug am Geldautomaten ausdruckt, kostet das extra Gebühren. Kostenlose Gehaltskonten gibt es hier auch nicht, also hat man die monatlichen Gebühren. Dispokredite kennt man ebenfalls nicht; überzieht man, kostet das Gebühren. Vereinbart man mit der Bank, dass nicht überzogen werden darf und geht dann ein Scheck zurück, kostet das Gebühren. Schecks muss man der Bank natürlich auch abkaufen, dafür gibt es aber auch verschiedene Designs.


Unsere Bank hat übrigens im Financial District ein Gebäude mit einer vergoldeten Fassade stehen. Angeblich spart das Energie.

Add comment Januar 31, 2006

Medienalltag

Da ist man in Deutschland ja echt verwöhnt. Man regt sich ein bisschen über die GEZ auf, baut dann die Satellitenschüssel auf oder die DVB-T Antenne und genießt eine Menge frei empfangbarer Programme. Manchmal durch Werbung unterbrochen, aber in der Zeit kann man prima die Wäsche aufhängen, die Gläser auffüllen oder auf Toilette gehen.
Dann kommt man hierher und stellt erstmal fest, dass auch hier nix umsonst ist. So weit, so gut. Dass man fast gar keine Programme empfangen kann, ohne dafür zu bezahlen, ist der erste Schreck. Der Preis, den man zahlen muss, wenn man sich dann doch zu einem Abonnement durchgerungen hat, der zweite. Dass dann die Spielfilme alle 8 Minuten für einige Minuten Werbung unterbrochen werden (mit steigender Tendenz zum Ende des Films), führt dazu, jeden Besucher mit einem DVD-Paket von Amazon zu versorgen und den Fernseher nur noch einzuschalten, um sein Englisch zu verbessern.
Radio hören ist ähnlich, aber hier gibt es wenigstens noch einen Nachrichtensender, der wenig Werbung ausstrahlt. Alle anderen Sender bringen ihre Werbung auch gern zur gleichen Zeit, so dass man ihren Botschaften irgendwie nicht entkommen kann, es sei denn, man schaltet ab.
Der Abschluss eines Handy-Vertrages ist ein besonderes Vergnügen. Man zahlt eine Grundgebühr, eine Zugangsgebühr, eine Gebühr, um den Notruf wählen zu dürfen. Hinzu kommen die Kosten für eingehende (!) und ausgehende Anrufe, SMS, MMS und was es sonst noch gibt. Dann gibt es Zuschläge für Ferngespräche und natürlich die Auslandsgespräche. Irgendwie hatte ich mir die Neue Welt anders vorgestellt.

Add comment Januar 28, 2006

ACDC

alte_Verkabelung2.JPG

Wenn man aus Indien nach Kanada kommt, freut man sich sicherlich darüber, nahezu zu jeder Zeit eine 110 Volt Stromversorgung zur Verfügung zu haben. Wenn man aus Deutschland kommt, sind das mindestens 110 Volt zu wenig. Das hat aber nicht nur Nachteile wie beim Wasserkochen, wo erst das Wasserkocher-Kabel heiß wird, dann lange Zeit gar nichts passiert, das Wasser aber doch irgendwann kocht. Oder der Staubsauger, der den Dreck zwar schön beleuchtet, nur leider nicht aufsaugt. Plötzlich mussten wir im Sommer nicht mehr mit dem störenden Kabel beim Rasenmäher oder Hochdruckreiniger kämpfen, die haben hier nämlich einen Benzinmotor. Man versengt sich beim Fönen auch nicht mehr die Kopfhaut, denn so heiß wird der Fön einfach nicht. Und außerdem revidiert man seine Vorurteile über die indischen Mitbürger, wenn man sie als Betreiber des 220 Volt Shops kennenlernt und sie einen mit Adaptern und Transformatoren ausstatten, um die mitgebrachten Elektrogeräte zu betreiben.

Add comment Januar 26, 2006


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